Vom Silodenken zur Strategie: Wie Variosystems datengesteuertes Lernen mit Valamis aufbaute

Das in der Schweiz ansässige Elektronikunternehmen Variosystems benötigte eine einfache, skalierbare Lernplattform, um sowohl Produktionsmitarbeiter als auch Büroangestellte einheitlich zu schulen. Weniger als sechs Monate nach dem Start sind die Ergebnisse bereits deutlich sichtbar.

Überblick

Weltweite Mitarbeiter: 2,500

Aktive Lernende: 20% jetzt → 50% Ziel in 3 Monaten

Highlights: Selbstgesteuert mit „Lernen fortsetzen“, Manager-Reporting, Lokalisierung, Skills an Kompetenzen ausgerichtet

Die Herausforderung: Ein realistischer globaler Wachstumsschub

Variosystems, ein globaler Full-Service-Elektronikpartner, der Innovation entlang der gesamten Wertschöpfungskette vorantreibt, skalierte rasant über Länder, Sprachen und Rollen hinweg. Doch das Wachstum überholte das Training: Inhalte waren verstreut, Lokalisierung war manuell und administrativ aufwendig, und Lernende in verschiedenen Regionen hatten sehr unterschiedliche Erfahrungen und Lernbedürfnisse.

„Konsistenz über alle Regionen hinweg, mit einem personalisierten Pfad je Jobrolle – das war unser hoher Ausgangsstandard“, sagt Maja Katinić Vidović, Global Learning & Development Expert, Variosystems.

Um diesen hohen Standard zu erreichen – und später sogar zu übertreffen – arbeitete Variosystems mit Valamis zusammen, um einen zentralisierten Learning Hub aufzubauen. Die Plattform ermöglichte es, alle Trainingsinhalte an einem Ort zu bündeln, die Lokalisierung für jede Region zu vereinfachen und Lernpfade für spezifische Rollen zu personalisieren.

Wir brauchten eine zentrale Lösung, um Inhalte zu bündeln, für jede Region zu lokalisieren und nach Rolle weltweit zu personalisieren“, ergänzt Maja.

Frühe Ergebnisse zeigen starke Dynamik: Bereits 20 % der 2.500 Mitarbeiter von Variosystems nutzen die Plattform aktiv – mit dem Ziel, innerhalb der nächsten drei Monate 50 % zu erreichen.

Die Lösung: Eine Plattform, um Lernen global zu steuern

  • Selbstgesteuert mit „Lernen fortsetzen“: Mitarbeiter machen genau dort weiter, wo sie aufgehört haben – Lernen passt sich dem Arbeitsalltag an.
  • Lokalisierung + Personalisierung: Die richtige Version für die richtige Zielgruppe – in der richtigen Sprache.
  • Managerfähiges Reporting: Führungskräfte planen nächste Trainingsschritte auf Basis echter Daten – statt Bauchgefühl.
  • Skill-Management: An das Kompetenzmodell des Unternehmens ausgerichtet – für eine gemeinsame Sprache der Weiterentwicklung.

Selbstgesteuertes Lernen mit ‘Lernen fortsetzen’ war ein großer Gewinn für unsere Teams. Manager haben endlich die Detailtiefe in Reports, die sie für die Planung der nächsten Schritte brauchen.“ — Maja Katinić Vidović

Schnelle Erfolge und strategischer Wandel

  • Jeder fünfte Mitarbeiter (20 % von 2.500) ist bereits aktiver Lerner – Ziel ist es, in den nächsten drei Monaten 50 % zu erreichen.
  • Manager nutzen detaillierte Reports, um zu entscheiden, auf welche Programme sie sich als Nächstes konzentrieren.
  • Der Skills-Prozess ist jetzt direkt mit dem Kompetenzrahmen des Unternehmens verknüpft.

„Trainingsinhalte an einem Ort, Echtzeit-Tracking und die Grundlagen des Skill-Managements haben unseren Ansatz für L&D bereits verändert.“

maja-katinic-vidovic

Maja Katinić Vidović

Global Learning & Development Expert , Variosystems

Partnerschaft in der Praxis: Früher vs. Heute

Früher: Ziele zum Projektstart

  • Lernen mit der Unternehmensstrategie ausrichten
  • Personalisierte und lokalisierte Trainings im großen Maßstab ermöglichen
  • Skill-Management auf Basis von Kompetenzmodellen aufbauen
  • Führungskräften einen unternehmensweiten Überblick über Upskilling/Reskilling geben

Heute: Fortschritte bis jetzt

  • Zentraler Trainingskatalog live; selbstgesteuertes Lernen ist Teil der wöchentlichen Routine; Reporting steuert Prioritäten.
  • Rollen- und regionsspezifische Lernpfade aktiv; mehrsprachige Bereitstellung ohne doppelten Aufwand.
  • Konfiguration des Skill-Frameworks in Arbeit; Zuordnung zu Rollen und Karrierepfaden läuft.
  • Manager nutzen Reports für nächste Trainingsschritte; Sichtbarkeit für Führungskräfte verbessert sich.

Die Zukunft bei Variosystems: Was kommt als Nächstes für L&D?

Mit dem globalen Launch abgeschlossen, wechselt Variosystems jetzt vom Aufbau in die Skalierungsphase. Der nächste Schritt besteht darin, die frühe Dynamik in tägliche Gewohnheiten zu verwandeln, den Skill-Motor zu stärken, der Wachstum unterstützt, und das Lernangebot in der Plattform zu erweitern.

  • Kurzfristig (0–3 Monate): Die Nutzung von 20 % auf 50 % aktive Lernende steigern, indem selbstgesteuertes Lernen und Manager-Reporting Teil der wöchentlichen Routinen werden.
  • Skill-Tiefe: Skill-Management entlang des Kompetenzrahmens ausbauen, damit Entwicklungspläne und Karrierepfade klar miteinander verbunden sind.
  • Programmerweiterung: Neue Lernprogramme in Valamis einführen, zugeschnitten auf unterschiedliche Rollen, Regionen und Schichten – wo nötig lokalisiert, aber unternehmensweit konsistent.
  • Blick nach vorn: Prüfen, ob ein standardisiertes Lernerlebnis für externe Partner sinnvoll ist, um Qualität und Compliance zu stärken.

Über Variosystems

Variosystems ist ein Full-Service-Elektronikpartner. Als globales Unternehmen bringt es Technologieexpertise, Fähigkeiten und transformative Ideen in jede Zusammenarbeit ein – über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg, von Entwicklung und Sourcing über Industrialisierung und Produktion bis hin zum Life-Cycle-Management.

Variosystems stellt widerstandsfähige Lieferketten sicher, damit Kunden sich auf das konzentrieren können, was sie am besten können: die Welt mit ihren Ideen verändern.

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